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Gute Gründe gegen einen Grillplatz

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Die Wöllstädter Gemeindevertreter haben einen FWG-Antrag zur Errichtung eines öffentlichen Grillplatzes für 25.000 € abgelehnt. Für die CDU war ausschlaggebend, dass kein freiwilliger Träger gefunden wurde und damit ein hoher Aufwand für Vermietung, Pflege, Kontrolle, Reinigung und Instandhaltung zusätzlich bei der Gemeinde verbleiben würde.

Außerdem gehe von einem öffentlichen Grillplatz immer ein großes Ärgerpotenzial aus, so die Christdemokraten. Das hätten Vergleiche mit anderen Kommunen gezeigt. Neben der Lärmbelästigung der Anwohner seien auch immer wieder Müll und Fäkalien ein großes Problem.

Enttäuscht zeigten sich die Christdemokraten erneut vom Verhalten der FWG. Trotz mehrfacher Ankündigungen hatte die FWG in über eineinhalb Jahren kein Nutzungskonzept für den Grillplatz vorgelegt und damit ihren eigenen Antrag zum Scheitern verurteilt. Anstelle dessen sollte die Verantwortung an die Gemeindemitarbeiter abgeschoben werden. Für die CDU ist es ein schlechter Stil, den politischen Rahm abschöpfen zu wollen, die Arbeit jedoch stets anderen zu überlassen.

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